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CRUDEZZA
Mit
"Crudezza" gibt tamoto den Fans ein vorläufiges Abschiedsgeschenk an ihre Fans. Deutlich rauher und härter als die bisherigen Aufnahmen sind die fünf Tracks ohne Kompromisse und Zugeständnisse an eine Plattenfirma entstanden und zeigen die Band in ihrer reinsten Form.
Während der Arbeit an dem Album entwickelten sich für Dennis und Markus neue Wege der kreativen Verwirklichung (siehe News-Seite) und somit
ist die Online-Veröffentlichung der 5 Tracks erstmals die letzte Veröffentlichung, die über das Online-Label FUEGO als reiner Download zugänglich wird.
Tracklist:
01. Somewhere In My Life 03:11
02. Can You Feel My Pain 03:38
03. Going, Going On 02:46
04. Say It Again 02:45
05. Waiting For You 03:34
ON MY MIND
Mit
"On My Mind" zeigt tamoto, dass ein Song verschiedene Gesichter haben
kann. Der Song, der eigentlich eine Ballade ist, zeigt sich hier auch
noch mal im Gewand eines knackigen Rocksongs. "On My Mind" beruht auf
persönlichen Erfahrungen, die jedem von uns schon einmal in seinem Leben
widerfahren sind: Seinem Gefühl nachzugeben, ohne die zu erklärende
Logik mit einzubeziehen, um letztendlich doch festzustellen, dass man
einen großen Fehler begangen hat. Wer kennt das nicht. Die langsamere
Ur-Version wiederum, unterstreicht das ganze mit Hilfe leiser Tönen
und langsamen Rhythmus und ist auf der Single auch enthalten.
Weiter beinhaltet die CD zwei bislang unveröffentlichte Songs. Mit "Queen
For A Day" und "I Bang You" wird die gesamte Spannbreite von Rock bis
Hip Hop voll ausgeschöpft. Bei "I Bang You" wird tamoto von der liebreizenden
Sängerin Dean der Band Lolita Nace unterstützt. Der fünfte Track "On
The Run" findet sich auch auf dem Album Clemenza wieder und schildert
extrem rhythmisch ein Zwiegespräch von einem Mann zu seinem Geist.
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Tracklist: Lim. Ed. Digipak
01. On My Mind - Single Version 03:49
02. On The Run 03:33
03. Queen For A Day 03:28*
04. I Bang You feat. Lolita Nace 03:03*
05. On My Mind - Album Version 03:59
+ VIDEO PART: Video On My Mind
* Bonustracks
CLEMENZA
Drummer stehen selten im Rampenlicht – zum einen rein räumlich, weil
sie hinter ihrer Schlagzeugburg verschanzt sind, zum anderen aber auch,
weil sie selten in den kreativen Prozess involviert sind. Doch es gibt
Ausnahmen. Dave Grohl (Nirvana, Foo Fighters) ist so eine. Neuerdings
muss man auch Dennis Poschwatta dazu zählen, denn der
ehemalige Guano-Apes-Drummer hat mit seiner eigenen Band TAMOTO
ebenfalls den Schritt nach vorne gewagt und ist an Gitarre und Gesangsmikro
gewechselt. >Ich wollte unbedingt die Frontmann-Rolle übernehmen,
denn mir fehlte bislang der direkte Kontakt zum Publikum<, verrät
er. Wie gut er seinen neuen Job macht, zeigt das grandiose Debüt „Clemenza“
auf höchst eindrucksvolle Art und Weise. Ungeachtet seines Instrumentenwechsels
hat er die meisten Nummern übrigens selbst eingetrommelt, um seine alten
Fans nicht zu enttäuschen.
Das Komponieren eigener Stücke ging dem Multitalent leicht von der
Hand, denn bereits bei den Guano Apes war Dennis maßgeblich am Songwriting
beteiligt. Ihm zur Seite steht sein alter Freund Markus a.k.a.
G-Ball (ebenfalls Gesang und Gitarre), der ursprünglich aus
der R&B-Szene kommt und sich als Remixer einen exquisiten Ruf erarbeitet
hat. Diese beiden bilden den kreativen Kern von TAMOTO.
Im Studio wurden sie von befreundeten Gastmusikern wie den ehemaligen
Guano-Apes-Kollegen Stefan Ude (Bass) und Henning Rümenapp (Gitarre),
dem H-Blockx-Bassisten Fabio Trentini, dem Rockabilly-Schlagzeuger Rossi
Rossberg Andor Arnhold (Gitarre) von Nailhead sowie Drummer Lars Watermann
und Gitarrist Kai Weisser, die beide in Markus´ alter Band Supershop
gespielt haben, unterstützt. Aus diesem Pool rekrutieren sich auch die
Live-Musiker - >je nachdem, wer von den Jungs gerade Lust und
Zeit hat<. Wie gut solch eine offene Formation funktioniert,
sieht man u.a. bei den „Desert Sessions“ von Josh Homme (Queens Of The
Stone Age).
Stilistisch haben sich TAMOTO keine Grenzen gesetzt
und zeigen sich ausgesprochen experimentierfreudig, wobei die Basis
natürlich Rock bleibt...
Wie erfrischend das Duo-Plus-X zur Sache geht, zeigt der bunt schillernde
Sound:
Poppige Hooklines, fette Bass-Grooves, kraftvolles Drumming, akzentuierte
Alternative-Gitarren, raffiniertes Programming und kontrastierenden
Vocals im Spannungsfeld zwischen R&B und Hardcore – all das macht
TAMOTO aus. Und noch viel mehr! Früher nannte man das
Crossover, und im eigentlichen Wortsinn passt diese Bezeichnung noch
heute.
Dieser Aus-dem-Bauch-heraus-Instinkt ist es, der die Band auszeichnet.
Er war es auch, der für den ungewöhnlichen Bandnamen gesorgt hat, wie
Markuserklärt. >Wir mögen einfach den Wortklang
dieser Buchstaben und hatten einige Variationen davon. TAMOTO
gefiel uns letztendlich am besten - ein reiner Fantasiename. Erst im
Nachhinein haben wir erfahren, dass es dieses Wort tatsächlich gibt
und es für die umgeschlagene Krempe eines Samurai-Kimono, in der Geheimbriefe
befördert wurden, verwendet wird.<
Nicht weniger unkonventionell ist der Titel des Debüts: „Clemenza“.
>Anfangs war das nur ein Gag, weil unser Mischer Clemens
(Matznik, u.a. Guano Apes & Subway To Sally) heißt, und
wir ihn aus Jux immer so nannten,< lacht Dennis. >Durch
Zufall haben wir dann herausgefunden, dass diese Vokabel im Italienischen
„glänzend, strahlend“ bedeutet. Die Bedeutung gefiel uns so gut, dass
wir diesen Titel letztendlich beibehalten haben.<
Mit diesem sensationellen Debüt in der Hinterhand dürfte die Zukunft von
TAMOTO genau so werden: clemenza!
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Tracklist: Lim. Ed. Digipak
01. Beware 03:58
02. Beware Outro 01:03*
03. Like A Child 03:17
04. Make A Move 03:29
05. On My Mind 03:56
06. Security Advice 00:18
07. Rollin ‘ 02:56
08. Orange 03:54
09. Walk On Bye 03:39
10. Warriors Of The Wasteland 03:12
11. Samba Del Rios 00:17
12. On The Run Interlude 01:25
13. On The Run 03:32
14. Mirrorman 03:00
15. Never Let Me Down Again 02:54
16. Outtamoto 00:42
17. This Is The End 03:09
18. And I Know* 03:03
19. Rockshit* 02:54
* Bonustracks
BEWARE
Nur wenige Monate nach dem allerletzten Guano-Apes-Konzert gibt Drummer
Dennis bereits ein neues Lebenszeichen von sich: die
erste Single seiner neuen Band TAMOTO, die bezeichnenderweise
„Beware“ heißt. Also aufgepasst!
Dennis hat zwar im Studio noch das Schlagzeug eingespielt, agiert inzwischen
aber vorrangig als Gitarrist und Sänger. Unterstützt wird er in diesen
beiden Funktionen von seinem alten Freund G-Ball, der
bereits als Remixer für die Guano Apes tätig war und ursprünglich aus
der R&B-Szene kommt. Diese beiden bilden den Kern von TAMOTO,
und wurden bei den Aufnahmen von zahlreichen befreundeten Musikern unterstützt.
So hat die Gitarren für „Beware“ beispielsweise Dennis´
ehemaliger Apes-Kollege Henning Rümenapp eingespielt.
Die Single gibt einen guten Vorgeschmack auf das noch diesen Sommer erscheinende
Debüt-Album, denn sie zeigt bereits, wohin die Reise geht. Stilistisch
haben sich TAMOTO keine Grenzen gesetzt und zeigen sich
ausgesprochen experimentierfreudig, wobei die Basis natürlich Rock bleibt.
Nach einem spannungsgeladenen Aufbau mit fettem Bass-Groove, akzentuierten
Schrammel-Gitarren und kontrastierenden Vocals explodiert „Beware“
im Refrain förmlich – was für eine Hookline!
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Tracklist: Lim. Ed. Digipak
01. Beware 3:58
02. Like A Child 03:18
03. Walk On, Bye 03:39
04. Mirrorman 03:00
05. Tamotostyle* 03:01
*Bonustrack
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